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Autor Thema: 400 Jahre
Fana
Scout
*
ID # 785


  Erstellt am 31. Januar 2015 21:41 (#61)  |  Zitat Zitat   PN PN
Auch ich habe die 400 Jahre hinter mich gebracht. ;) Ein sehr gelungenes RPG wie ich finde. Das Waffen- und Rüstungssystem hat mich sehr an die eigentlichen RPG-Computerspiele erinnert (Sacred in meinem Fall). Tolle Musik!
Das Szenario hat auch den sehr schwierigen Balanceakt zwischen witzigen/verrückten Elementen und einer (einigermassen) ernsthaften Story geschafft. Etwas, woran z.B. das hochgepriesene und ansonsten auch tolle Relics of Athalën imho gescheitert ist.

Ein paar Bugs gab es zwar (an einer Stelle konnte mein Erich bspw. jesusmässig übers Wasser mpopoieren :D), aber nichts Gravierendes, was den erfolgreichen Abschluss des Szenarios verhindert hätte. Der Stollen war aber eine echte Knacknuss und brauch wohl auch etwas Glück.

Habe für das Spiel eine überfällige Bewertung eingeschickt.

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Fanas Map-Schmiede
EEVVB: Veröffentlicht!

Beiträge: 34 | Mitglied seit: Dezember 2014 | IP-Adresse: gespeichert
MappingFan
Feldherr
***
ID # 541


  Erstellt am 07. März 2015 19:18 (#62)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Hey, vielen Dank für die Bewertung, hat mich sehr gefreut! Auch schön, dass dir Dinge, bei denen ich mir besonders viel Mühe gegeben hab, gut gefallen haben und die Kritikpunkte sind auch sehr gerechtfertigt (Bugs..). :hallo:

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Erschienen:
400 Jahre - RPG - Klick mich!



MFs MP-Tipps! Wer alle befolgt, kann zumindest mich locker fertig!
-Tipp 1: Kein Dorfbewohner darf untätig sein, jemals! Es bietet sich an, eine einfachere Hotkey als . einzusetzen, evt. die mittlere Maustaste? -Tipp 2: Fast noch wichtiger: Das Dorfzentrum, später die Dorfzentren, darf niemals untätig sein! Das bedeutet für die meiste Zeit: Dauerdorfiproduktion, zwischendurch Webstuhl, Schubkarre, Handkarren und die nächsten Zeitalter. -Tipp 3: Mit dem Erreichen der Ritterzeit werden sofort 2 weitere Dorfzentren errichtet. Man startet ja praktischerweise mit 200 Stein. Stein vor der Ritterzeit bloß hacken, wenn man noch mehr Dorfzentren, Burgen oder Türme will! -Tipp 4: Feudalzeit wird mit 30 (wenn man's drauf hat: 25-27) Dorfbewohnern entwickelt und Ritterzeit mit 33 (27-29), Imperialzeit, sobald möglich! -Tipp 5: Es ist dringendst zu vermeiden, jemals zu wenig Häuser zu haben. Dabei ist es wichtig, stets die Anzeige im Blick zu behalten und vorrausschauend zu bauen. -Tipp 6: Holz- und Felderups werden entwickelt, sobald es möglich ist, außer man braucht die Ressourcen noch drigender für eine schnelle Entwicklung ins nächste Zeitalter. -Tipp 7: Wagt es ja nicht, jemals, JEMALS mehr als ein Schaf auf einmal zu schlachten. Fleisch vergammelt! -Tipp 8: Verwendet auch die Wildschweine. Und damit meine ich nicht, mit riesigen Dorfiherden durch die Gegend zu ziehen, lockt sie unters Dorfzentrum. -Tipp 9: Man hat 8 Schafe, nicht 4 oder 6. -Tipp 10: Paladine sind keine super Allzweckwaffe (und Kanonen jeder Art auch nicht), kontert! Sie sind aber gut -Tipp 10: Aufhören, Dorfis zu bauen ist nicht gestattet, bis mindestens 130 Wirtschaftseinheiten da sind. -Tipp 11: Wenn ich mitspiele, zahlt mir regelmäßig Tribute, das ist gut für die Statistik. -Tipp 12: Reduziert eine Kultur niemals auf ihre Spezialeinheit, bezieht den ganzen Baum und alle Boni mit ein! Das gilt insbesondere für Wikinger und Hunnen. -Tipp 13: Man gewinnt kein Spiel mit einer großen Armee, viele Militärgebäude sind wichtig. -Tipp 14: Es kann wichtig sein, den Gegner zurückzuhalten, aber indem man ewig einzelne Einheiten in eine gegnerische Armee pumpt, wird man sie nie besiegen. Lieber die Einheiten irgendwo, wo es noch halbwegs sicher ist, sammeln. -Tipp 15: Eigentlich ist kein Volk overpowered (außer Wikinger auf Wasser), aber sind wir mal ehrlich: In Spielen, wo nur die Lategameperformance wichtig ist, gibt es dann durchaus einige überlegene Völker. Briten gehören nicht dazu. -Tipp 16: Wer Gelb als Farbe nimmt, wird immer zwischen seinen Teamkollegen auftauchen, nie in der Außenposition! Vielleicht. -Tipp 17: Paladine sind nicht sehr (aber etwas) kosteneffizient gegen Elitekämpfer. -Tipp 18: Axtwerfer und Mamelucken sind Nahkämpfer; Axtwerfer aber gleichzeitig noch Kanoniere und Mamelucken gleichzeitig noch Kavallerie. -Tipp 19: Wenn es Wasser gibt, nutzt es wenigstens zum Fischen, in der Dunklen Zeit kann man keine Dorfzentren bauen, wohl aber Häfen! -Tipp 20: War einmal mein größter Fehler: Eine supergroße Wirtschaft ist gut, aber wenn man dann keinen Platz mehr für Militär hat und mit 50k Gold untergeht, ist da etwas falschgelaufen. -Tipp 21: Es ist offensichtlich, dass die erste Aktion im Spiel das Erschaffen von 4 zusätzlichen Dorfbewohnern sein sollte (und zwar bei 0:00 und nicht bei 1:24), möglichst zeitgleich ist es aber erforderlich, mit den beiden nahe beieinander stehenden Dorfis ein Haus zu bauen und noch eins mit dem dritten. -Tipp 22: Mindestens die ersten 6 Dorfis sollten Schafe schlachten, wenns mit dem Schafe finden schlecht läuft, sind vielleicht kurz auch 7 angemessen. -Tipp 23: Schafe schlachtet man direkt unter dem Dorfzentrum, sodass die Dorfis keine Laufwege haben, aber nicht so nah an der Wand des festen Teils, dass nicht genügend Dorfis um das Schaf herumpassen. -Tipp 24: Rehe sind eine tolle Nahrungsquelle, vor allem, wenn man in der Lage ist, sie mit dem Späher unters Dorfzentrum zu hetzen. -Tipp 25: Rehe jagt man am besten mit 3 oder 4 Dorfis - je nach Laufweg. -Tipp 26: Wenn Kämpfe nicht vor 1:00:00 stattfinden, ist eine Fast-Castle-Strategie sicherlich das einzig sinnvolle: Möglichst schnell in die Ritterzeit, weil man da die Möglichkeit hat, mehr Dorfzentren zu bauen. -Tipp 27: Die logische Konsequenz daraus ist freilich, dass man möglichst viel Zeit in der Dunklen Zeit verbringt und möglichst wenig Zeit in der Feudalzeit, weil die verfügbaren Wirtschaftsups die zusätlichen Dorfis niemals ausgleich können. -Tipp 28: Möglichst wenig Zeit in der Feudalzeit verbringen - das macht man am besten, indem man die Rohstoffe für die Ritterzeitentwicklung schon fast mit dem Erreichen der Feudalzeit parat hat. Dann baut man rasch Schmiede und Markt, bildet währenddessen noch 2 Dorfis aus - und weiter geht's. -Tipp 29: Um genügend Nahrung für die Ritterzeit parat zu haben, sollten von den knapp 30 Dunkelzeitdorfis knapp die Hälfte auf Nahrung sein. -Tipp 30: Die neuen Dorfzentren der Ritterzeit sollten alle direkt am Wald stehen und den Sammelpunkt im Wald haben. Aus den Holzüberschüssen werden dann um sie herum Felder gebaut. -Tipp 31: Schubkarre und Handkarren sind erst in der Ritterzeit fällig (bei fast castle), vergessen darf man sie aber auch nicht! -Tipp 32: Reusen sind die nutzloseste Nutzlosigkeit aller Zeiten. -Tipp 33: Feuertriemen sind schlechter als Galeeren. Jedenfalls fast immer und immer, wenn man spielt, wie wir spielen. -Tipp 34: Handeln lohnt sich ohne Karawanen nicht. -Tipp 35: Technisch gesehen ist es falsch, jemals mehr Rohstoffe anzuhäufen, als man mit einem Klick ausgeben will, aber mit 60 Minuten Angriffsschutz ist ein sich abbauender Puffer durchaus legitim. -Tipp 36: Es bietet sich an, die Wirtschaft an die Einheiten, die man produziert, anzupassen. Mit einem Volk, dass schlechte Infanterie und/oder schlechte Kavallerie hat, sollte man etwa mehr Holz hacken als normalerweise. -Tipp 37: Was man zusammen schlachten darf und was nicht: Schaf und Schaf: Nur ganz kurz. Schaf und Schwein: Ja. Schaf und Reh: Ja. Schaf und Fisch: Ja. Schwein und Schwein: Niemals, aber noch schlimmer ist es, wenn man gar kein Schwien hat. Schwein und Reh: Hmmmm nagut. Schwein und Fisch: Ja. Reh und Reh: Niemals, außer mit mehr als 4 Dorfis Reh und Fisch: Ja. Fisch und Fisch: Ja. -Tipp 38: Studien haben ergeben, dass Latein- und Agekenntnisse in der Regel proportional zueinander verlaufen. Eo utimini!

Beiträge: 761 | Mitglied seit: August 2009 | IP-Adresse: gespeichert



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